Ein Signal, das nicht existieren dürfte.
Ein Signal ohne bekannten Ursprung. Drei Menschen werden unabhängig voneinander nach Kairo gezogen. Was als Anomalie beginnt, entwickelt eine eigene Schwerkraft. Und im Hintergrund steht bereits eine Präsenz, die näher am Signal ist als jeder andere: LUX.
Kostprobe
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Unter dem Teaser folgt die erste eigentliche Kostprobe. Als Audio zum Reinhören oder als PDF zum direkten Lesen.
Hauptfiguren
Drei Menschen. Eine Spur. Keine Zufälle.
Beweg den Cursor über die Bilder, um mehr zu sehen. LUX erscheint bewusst separat, weil sein Auftritt nicht wie eine vierte Standard-Figur funktionieren soll. Auf dem Handy sind die Beschreibungen direkt sichtbar.
Nyra Kessan
Wissenschaftlerin in Genf
Elias Müller
Uhrmacher aus Zürich
Ali Rahman
Archäologe in Kairo
Abseits der drei
Und dann ist da noch LUX
Keine Nebenfigur. Keine blosse Erweiterung des Dreigespanns. LUX steht näher am Signal als jeder andere – und genau darum braucht diese Präsenz auf der Seite einen eigenen, ruhigeren Auftritt.
LUX · neues Erscheinungsbild Still. Gegenwärtig. Präzise. LUX soll nicht mehr wie ein beliebig dystopischer Android wirken, sondern wie etwas, das technisch realer und zugleich schwerer einzuordnen ist. Nicht klar männlich, nicht klar weiblich – eher eine kontrollierte, fremde Präsenz, die sich den üblichen Zuschreibungen entzieht. Während die anderen noch deuten, messen und vergleichen, scheint LUX bereits näher an den Mustern zu sein als jeder Mensch. Genau deshalb steht dieser Bereich nicht nebenbei auf der Seite, sondern als eigener Pol innerhalb der Geschichte.
Zum Projekt
Die Geschichte beginnt hier
L.E.N.A findet dich verbindet Science-Fiction, archäologische Tiefe und ein Mysterium, das sich nicht einfach erklären lässt. Im Zentrum stehen drei Menschen, die auf rätselhafte Weise nach Kairo gezogen werden – und ein Signal, das mehr ist als nur ein Ruf.
Zürich. Genf. Kairo.
Drei Menschen werden auf dieselbe Spur gezogen. Nicht zufällig. Nicht erklärbar. Und während sie Antworten suchen, scheint längst etwas zurückzublicken.